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HOLON-Infobrief - Februar 2012
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| Das HOLON-Buch ist lieferbar Liebe Freundinnen und Freunde von HOLON Ich freue mich und bin erleichtert. Ich halte „Das HOLON-Buch“, das lange angekündigte Buch mit dem Titel „Wie wir wirklich leben wollen Aussichten auf eine ganzheitliche Ge-sellschaft“ in den Händen! In einem Artikel „Zur Konzeptarbeit und zur Arbeit am Welt-, Menschen- und Gesellschaftsbild“ stellten wir das Buch erstmals im Februar 2006 mit den Worten in Aussicht: „Eine erste Gesamtfassung wird im Sommer 2006 vorliegen […]; später soll daraus ein Buch werden.“ Bald darauf wurde daraus ein Versprechen; das Buch sollte im Herbst 2007 an der Frankfurter Buchmesse vorgestellt werden. Seither sind über vier Jahre vergangen, in denen wir immer wieder den Willen bekräftig-ten, das Buch fertigzustellen, und in denen immer wieder neue Hindernisse auftauchten, die zuweilen Zweifel aufkommen ließen, ob wir es noch schaffen würden. Wir haben es geschafft! Weil mehrere Perso-nen daran festhielten. Weil Joachim Pfeffinger es (treffend!) zu einer Gelegenheit zur Willensschulung erklärte. Weil Joachim Eh[…] (er ist diskret), es zu seinem eigenen Projekt machte, das er kenntnisreich, mit großem Einsatz und der Überzeugung, dass es ein gutes Buch werden würde, anpackte. Weil der Vorstand die Selbstdisziplin aufbrachte, ihn gewähren zu lassen (ich plaudere aus der Schule). Weil Vorstandsmitglieder und Autoren bei den Korrekturarbeiten mithalfen. Und dank finanzieller Zuwendungen diverser Organisationen und HOLON-Mitglieder. Dieser Erfolg ist in mehrerer Hinsicht von Be-deutung:
Das Buchprojekt zeigt auch exemplarisch auf, welche Bedeutung Managementkompetenzen insbesondere in den Bereichen Projekte und Organisationsentwicklung für HOLON haben. In dem Maße, wie unser Netzwerk wächst, werden wir sie vermehrt brauchen, bzw. in dem Maße, wie wir sie uns erwerben, kann HOLON gesund wachsen. Wenn HOLON Dinge, die wünschbar wären, bisher nicht getan hat, dann hauptsächlich deshalb, weil die Person, die sagt „ich kümmere mich darum“ oder auch vorsichtiger „ich will es versuchen“ sich noch nicht geoutet hat. Der spannenden Herausfor-derungen sind viele! Vielleicht sind Sie, bist du inspiriert, eine anzupacken? *** Letztes Jahr beschloss unsere Mitgliederversammlung zur Verringerung des strukturellen Defizits in den Finanzen von HOLON, dass das Abonnement von Oya künftig separat verrechnet werden soll. Wer die Oya, mit HOLON-Rabatt, weiterhin erhalten will, zahlt also künftig einen jährlichen Mitgliederbeitrag ab CHF 105., wer auf Oya verzichten will, ab CHF 60.. Da wir die Frage danach, wer Oya will, erst kürzlich gestellt haben, verzichten wir jetzt darauf, sie erneut zu stellen und bitten stattdessen diejenigen, die unter diesen Bedingungen Oya nicht mehr wollen, dies unserem Sekretariat per E-Mail oder Brief bis am 15. März 2012 mitzuteilen. Andernfalls gehen wir davon aus, dass ihr Oya weiterhin wollt. Was die Zeitschrift auch verdient hat. Ich las z. B. mit großem Interesse die letzte Ausgabe zur Bodenthematik: Wir müssen nicht fatalistisch zusehen, wie weltweit riesige Flächen unfruchtbar werden, wir können wirksam dazu beitragen, Böden fruchtbar zu machen. Kein Zufall, dass dieses wichtige Zukunftsthema von Oya aufgegriffen wird, deren Macher größtenteils aus Ökodörfern kommen und die daher einen gesunden Bezug zur Scholle haben. Theodor Hohl
Inhalt vom Infoblatt: Februar 2012
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